Drei Größen genügen, um jeden Balken zu deuten: Spanne, Schluss und Volumen. Ihr Zusammenspiel — nie eine Größe allein — ergibt eine Aussage über das Kräfteverhältnis aus Angebot und Nachfrage. Diese Lektion macht aus dem Prinzip „Aufwand vs. Resultat" ein konkretes Werkzeug und stellt die sieben klassischen Volumen-Signaturen vor.
Lesen Sie jeden Balken aus dem Zusammenspiel von vier Größen. Erst ihr Verhältnis ergibt einen Sinn — nie eine Größe für sich.
Sieben klassische Volumen-Signaturen, nebeneinander. Klicken Sie einen Balken (oben Kurs, unten Volumen) — die Karte rechts übersetzt Spanne, Schluss und Volumen in eine Aussage über Angebot und Nachfrage.
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Wiederkehrende Muster, die der geübte Leser auf einen Blick erkennt. Jedes ist eine Aussage über das Kräfteverhältnis — nicht über den nächsten Tick, sondern über die Wahrscheinlichkeit.
Drei Gedanken zum Lesen des einzelnen Balkens.
Spanne, Schluss und Volumen ergeben erst zusammen einen Sinn — und immer relativ zu den Nachbarbalken gelesen.
Hohes Volumen ohne Fortschritt (Churn) oder ein Anstieg ohne Nachfrage (No Demand) verraten mehr als jeder „normale" Balken.
Climax, Stopping, No Demand, No Supply, Test, Churn, Ease — mit diesen Mustern lesen Sie jeden Chart. Im Trend werden sie zur Geschichte (Lektion 03).